Skinhead Reggae – London meets Kingston
”I came to black music in a way through white skinheads.” So erinnert sich Pauline Black von “The Selecter” in einer Doku über den frühen Reggae in London.
”I came to black music in a way through white skinheads.” So erinnert sich Pauline Black von “The Selecter” in einer Doku über den frühen Reggae in London.
Der Film “Rock Steady: The Roots of Reggae” besucht in Jamaika die Orte, an denen der Ska immer langsamer wurde, sich zu Rocksteady wandelte und schließlich zu Reggae. Eine tolle Dokumentation, die in diesen Tagen in die Kinos kommt.
Pain is good #114 ist eine ultrascharfe Chilisauce nach einem jamaikanischen Rezept, mit frischer Frucht und einem exotischen Gewürzmix. Drogenqualität. Dazu gibt’s einen Spitzenlink ins Sachen HOT!
Christopher “Dudus” Coke ist laut den USA einer der gefährlichsten Drogendealer und damit ein Beispiel für die ausufernde Kriminalität auf Jamaika.
Das auf Jamaika gegründete Label Island Records pendelte stets zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Ska und Rock. Ergebnis dieser eigenwilligen Inselkultur sind Künstlerinnen wie Fefe Dobson. Ihr neues Album “Joy” erscheint im Juni 2010.
Porträt der fiktiven Insel “Crab Key” aus dem James Bond-Film “007 jagt Dr. No”. Der Artikel erläutert die historischen Hintergründe und zeigt die realen Vorbilder der fiktiven Insel.